R

Was ist R?

R ist eine Programmiersprache, die besonders zur Analyse und Visualisierung von Daten genutzt wird. Ein Großteil aller Neuentwicklungen in der Statistik passiert in R. Wer R nutzt ist damit am Puls der Zeit. Doch auch wer kein "Vollblutprogrammierer" ist, findet sich - nach einiger Einarbeitung - in R zurecht. Mit Hilfe von klickbaren Nutzeroberflächen wie dem R-Commander oder dem RStudio fühlen sich auch Mausfreunde heimisch. Alle diese Tools sind open source: transparent, eigenständig veränderbar, kostenlos. Für große Datenmengen bietet Revoluion Analytics gute Lösungen.

 

 

Vorteile und Nachteile von R

Vorteile

  • Neben gängigen Programmen zur statistischen Auswertung, wie beispielsweise „SPSS“ bietet R den Vorteil, dass es auf der ganzen Welt kostenlos zur Verfügung steht.
  • R kann die meisten gängigen Formate importieren und bietet ein quelloffenes Format für erstellte Datensätze.
  • Darüber hinaus stellt R mächtigere und mehr Auswertungsverfahren zur Verfügung als viele andere Programme.
  • R ist eine Programmierumgebung. Funktionen können bequem den eigenen Bedürfnissen angepasst werden. Komplexe Probleme lassen sich auch dann lösen, wenn die Entwickler diese (noch) nicht implementiert haben.
  • R wird von der Scientific Community kontinuierlich weiterentwickelt. Neue statistische Verfahren werden in der Regel auch in R integriert. Ein standardisiertes Pakete-System erleichtert die Nachinstallation ebenso wie die Veröffentlichung eigener Pakete.
  • R erstellt professionelle Graphiken in einer Vielzahl an Formaten.

 

Nachteile

  • Für den Anfänger ist die Funktionsweise und Bedienung von R zweifellos gewöhnungsbedürftig.
  • Die Lernkurve ist steil, wenn man richtig einsteigen möchte.

 

 

 

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