Meißeln Sie die Kernaussage Ihrer Daten mit einem Diagramm heraus

Wozu brauche ich ein Diagramm?

Statistische Kennzahlen wie Mittelwerte fassen Daten zusammen, darin liegt ihre Stärke - aber auch ihre Schwäche. Mitunter weisen verschiedene Datensätze ähnliche Mittelwerte, Streuungen und Korrelationen auf. Doch die dahinterliegenden Muster sind grundverschieden. Es wäre ein großer Fehler, in diesem Fall auf Diagramme zu verzichten. Die Analyse würde zu komplett falschen Ergebnissen kommen.

 

Noch nicht überzeugt?

 

Dann lesen Sie hier die Details!

 

WOZU VISUALISIERUNG?

Was macht ein gutes Diagramm aus?

Ein gutes Diagramm zu betrachten ist wie auf einen einen Baum zuzugehen: Aus der Ferne erkennen Sie auf den ersten Blick, ob es sich um eine Eiche, ein Ahorn oder Birke handelt. Sie haben direkt einen Überblick über das, was sie erkennen möchten. Gehen Sie näher an den Baum heran, so erkennen Sie stufenlos mehr und mehr Detail.

 

Das ist der Grund, warum das Circos-Diagramm einer der innovativsten Neuerungen in der Daten-Visualisierung der letzten Jahre ist - mehrfach preisgekrönt als beste und eleganteste Visualisierung.

 

Circos, nur ein Beispiel einer gelungenen Visualisierung, zeigt auch, dass ein gutes Diagramm viele Informationen - hunderte, sogar tausende - auf einen Blick darstellt. Wenn Sie zwei Zahlen präsentieren möchten, brauchen Sie hingegen kein Diagramm - zwei Zahlen reichen.

 

Lesen Sie hier weitere Prinzipien gekonnter Datenvisualisierung.

 

PRINZIPIEN GUTER DIAGRAMME

Wann welcher Typ von Diagramm?

Torte, Balken, Linie? Mit welcher Art von Diagramm verdeutlichen Sie Ihre Daten? Entgegen der gebräuchlichen Praxis sind weder Torten noch Balkendiagrammen in vielen Situationen die richtige Wahl. Das Problem mit Torten ist, dass kleine Winkel visuell schlecht unterscheidbar sind: Die Betrachter Ihrer Torte werden Ihre Botschaft dass Kategorie A der Torte kleiner als Kategorie B sei, nicht nachvollziehen, wenn die Tortenstücke klein sind. Balkendiagramme sind ebenfalls problematisch, um Mittelwerte darzustellen: Liegt der Mittelwert z.B. bei 10, zeigt der Balken Werte von 0 bis 10 (wenn er nicht zwischendurch abgeschnitten wurde, was auch problematisch ist). Wenn aber in den Daten gar keine Werte wie 0 oder 1 vorkommen, kann der Balken irreführend sein. 

 

In vielen Fällen sind daher Punktediagramme die bessere Wahl! Lesen Sie im Folgenden, warum und welche weiteren Diagramme sich bewährt haben.

 

WANN WELCHES DIAGRAMM?

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